bitte entschuldigt, dass so lange schon keine ausführliche Rezension mehr kam, aber wenn man den ganzen Tag an einer wissenschaftlichen Uniarbeit sitzt, fehlt meistens der Elan noch viele Worte über andere Themen wie schöne Bücher zu verlieren.
Heute melde ich mich zurück mit der Vorstellung einer richtig süßen Kinderbuch Neuheit aus dem Urachhaus Verlag, das meine Kinderheitserinnerungen wachgerufen hat.
Viel Spaß bei meiner Rezension zu den Abenteuern im Mumintal! :-)
Autor: Alex Haridi (Nach Erzählungen von Tove Jansson)
Verlag: Urachhaus Verlag
Erschienen am 11.02.2020
Gebundene Ausgabe
Kinderbuch
Altersempfehlung: 4-6 Jahre
96 Seiten
Verlag: Urachhaus Verlag
Erschienen am 11.02.2020
Gebundene Ausgabe
Kinderbuch
Altersempfehlung: 4-6 Jahre
96 Seiten
Hardcover: 20,00€ (D)
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*Dieses Buch wurden mir als kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt natürlich dennoch vollkommen ehrlich.*


trockenen Platz. Unterwegs finden sie Freunde – Schnüferl und Schnupferich – und sogar den Muminvater, von dem sie schon so lange getrennt waren.
Als sie dann in das allerschönste Tal der Welt kommen, finden sie ihr blaues Turmhaus wieder, das vom Wasser dorthin gespült wurde. Und Hemule, Snorks und Mümmlas kommen aus dem Wald und versammeln sich in dem schönen Tal.
Die folgenden beiden Geschichten erzählen von den Hattifnatten und einem Hut, der Gefahren und Zauberei ins Mumintal bringt (Quelle: Amazon.de/Februar2020).






Die Mumins sind eine Familie von einer Art von Kobolden mit runden Bäuchen und nilpferdähnlichen Schnauzen. Die markante weiße Farbe und den Schwanz nicht vergessen! Doch im Mumintal leben noch viele weitere aberwitzige Gestalten, mit denen das Zusammenleben niemals langweilig wird. Sei es Klein Mü, der Schnupferich oder Mümmlas. In diesem Buch stürtzen wir uns direkt in drei Geschichten mit den Mumins, in denen jede Menge Gefahren lauern und man das Mumintal mit all seinen Facetten kennenlernen kann.


Die drei Geschichten in diesem Buch sind wirklich niedlich. In der ersten entdecken Mumin und seine Mutter das Mumintal erst, als sie auf der Suche nach Mumin Papa sind. In den weiteren Geschichten gibt es sehr skurrile und lustige Begegnungen mit z. B. magischen Hüten und seltsamen kleinen Wesen.
Das einzige, was mich irritiert hat, war die Übersetzung der Namen. Ich kenne Klein Mü und Snufkin bereits aus der TV Serie und hier wurden ihre Namen etwas anders übersetzt - nämlich "Die kleine Mü" und "Schnupferich". Das ist natürlich gar kein Problem, es ist mir nur aufgefallen.



Alles Liebe

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