Freitag, 20. September 2019

[Rezension] Die Arena: Grausame Spiele von Hayley Barker

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es für den perfekten Start ins herbstliche Wochenende einen Buchtipp von mir, mit dem ihr es euch mit Tee und Kuscheldecke auf dem Sofa gemütlich machen könnt. Der Inhalt ist allerdings alles andere als gemütlich, denn unsere Protagonisten Ben & Hoshiko müssen sich in dieser Dystopie nicht nur dem grausamen Zirkusdirektor, sondern auch dem ganzen System entgegenstellen. Ich wünsche euch viel Spaß bei meiner Rezension! :-)

Autorin: Hayley Barker
Verlag: Wunderlich
Erschienen am: 17.09.2019

Dilogie (zweiter Band "Letzte Entscheidung" erscheint am 19.11.2019)
Jugendbuch/Dystopie

Altersempfehlung: ab 12 Jahren 
480 Seiten
Gebundene Ausgabe 18,00€ (D)/ Kindle Edition 9,99€ (D)

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*Dieses Buch wurden mir als kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt natürlich dennoch vollkommen ehrlich.*


London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum "Zirkus" gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsige Hochseilakte liefern.
Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil - sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 15 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein - und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht - und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse - für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr (Quelle: Amazon.de/September2019).


Ich finde die Gestaltung des Buches, übrigens auch des zweiten Bandes, total hübsch! Es sieht total kunstvoll aus, wie die Artisten hier am Feuerring hängen und dieser gleichzeitig den Titel des Bildes hervorhebt. Schlicht und ergreifend hat mir das Cover direkt beim ersten Anblick total Lust auf diese Geschichte gemacht. Beim zweiten Band kommen dann vor allem Grüntöne zum Einsatz, was auch wahnsinnig schön aussieht - ich freue mich schon sehr darauf, die beiden Bücher im Regal nebeneinander stehen zu sehen. Wobei ich auch anmerken muss, dass die Originalcover der Hammer sind!
Im Buch ist die Gestaltung ganz schlicht gehalten mit den Namen des/der Protagonisten/in, aus dessen/deren Sicht das jeweilige Kapitel erzählt wird.


Wir befinden uns hier in einem Zukunftsszenario, in dem sehr stark zwischen arm und reich getrennt wird. Die sogenannten Pures leben in guten Verhältnissen und blicken mit voller Abscheu auf die Dregs hinunter. Diese arbeiten z. B. als Haushaltshilfen und manche werden vom Zirkus "eingezogen". Von Löwenbändigern, über Akrobaten bis hin zu Schlangenmenschen ist alles dabei, das Besondere: Es gibt keine Sicherheiten - keine Fallnetze, Gitter oder Schutzkleidung. In diesem Zirkus, der die große Attraktion in London ist, ist Ben eines abends Gast und kann die Belustigung der anderen Pures im Publikum nicht verstehen. Wie kann man sich an dem Tod anderer Menschen erfreuen? Er lernt die Hochseilartistin Hoshiko kennen und stellt sich damit nicht nur gegen seine Eltern, die bekennende Dreg-Hasser sind, sondern auch gegen das komplette System dieser dystopischen Welt...

  


Mich hat an diesem Buch am meisten das Element des Zirkus angesprochen. Dystopische Bücher habe ich schon sehr viele gelesen und auch die große Kluft zwischen arm und reich, wie sie hier beschrieben wird, ist sowohl in unserer realen Welt, als auch in Dystopien häufig präsent. Doch dass die Unterschicht im Zirkus für das Amüsement der Pures waghalsige Kunststücke aufführen muss und der Tod eines jeden Dreg gefeiert wird, ist eine wahnsinnig grausame wie unfassbar spannende Idee. Da kann man wirklich nur froh sein, dass es bei uns heutzutage eher in die komplett andere Richtung geht, dass Zirkusse immer weniger mit Tieren machen dürfen und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt werden.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen und einfach gehalten. Vor allem durch die teilweise sehr kurzen Kapitel von nur zwei Seiten kommt richtiges Pageturner Feeling auf, was ich persönlich sehr gerne mag. Es gibt kaum schnörkelige Beschreibungen oder ausschweifende Dialoge, ich würde die Schreibe der Autorin schon fast als etwas nüchtern beschreiben, was angesichts der düsteren Stimmung sehr gut zur Geschichte passt.

Auch die Figuren konnten sich mit der Zeit gut entwickeln. Ben ist anfangs als Sohn einer Pure-Politikerin verständlicherweise ziemlich naiv und blickt noch nicht so richtig hinter das System. Obwohl ich gedacht hätte, dass er etwas jünger ist, als er beschrieben wird, mochte ich seine Entwicklung im Laufe der Geschichte sehr gerne und fand ich nach und nach immer sympathischer. Hoshiko dagegen ist bereits von Anfang an eine äußerst starker Charakter und hat mich mit ihrer selbstlosen, selbstbewussten und gleichzeitig liebevollen Art sehr berührt und beeindruckt. Weitere Figuren, wie andere Zirkusartisten und z.B. auch die Haushälterin von Bens Familie sind sehr schön gezeichnete Nebencharaktere, die die Geschichte rund machen.

Was mich als einziger Kritikpunkt doch etwas stört, ist die schon in der Beschreibung angesprochene Liebesgeschichte zwischen Ben und Hoshiko. Ich kann seine Bewunderung für sie auf dem Hochseil absolut nachvollziehen, aber mir hätte hier eine tiefe Freundschaft viel besser gefallen. Das liegt glaube ich auch daran, dass mir Ben so viel jünger erschien als Hoshiko. Dadurch wirkte die Lovestory für mich etwas fehl am Platz, zu rasant und unnötig. Das Buch vermittelt eine wirklich tolle, dramatische Grundstimmung und mit der Idee des Zirkus und den Differenzen zwischen den Schichten kann man so viel machen - da war eine Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten a la Romeo & Julia absolut nicht nötig. Ich habe auch diese Passagen trotzdem ganz gerne gelesen, aber ich fand das ganze eher störend als dass es der Geschichte gut getan hätte.

Das Ende des ersten Bandes ist sehr aufregend und erhöht definitiv die Vorfreude auf den zweiten und damit letzten Band dieser Dilogie. Trotz der Liebesgeschichte werde ich den Folgeband auch lesen, weil ich die Grundgeschichte total faszinierend und neuartig finde und die Figuren mir sehr ans Herz gewachsen sind.

 

Hayley Barker hat mit dieser Dystopie eine wirklich äußerst spannende Geschichte geschaffen, die ich in der Form noch nicht gelesen habe. Wer sich für Zirkus begeistern kann und über eine eher flache 0815 Liebesgeschichte hinweg sehen kann, wird mit "Die Arena" seine Freude haben.


Alles Liebe

Samstag, 14. September 2019

[Neuzugänge] OMG! Diese sieben Höfe oder auch Evan Hansen in der Arena

Hallo ihr Lieben,

wie im Monatsrückblick August bereits angekündigt, hat sich einiges an neuen Büchern angesammelt, sodass es mal wieder Zeit für einen Neuzugänge Post wird. In der letzten Zeit sind immerhin fünf neue Bücher bei mir eingezogen - einige davon habt ihr bereits gesehen, andere noch nicht. Viel Spaß bei meinen Neuzugängen! :-)

 

Ich beginne erst mal mit den Büchern, bei denen aufmerksame Leserinnen und Leser bereits gesehen haben, dass sie bei mir eingezogen sind. Einige davon habe ich nämlich auf Instagram und in meinem Neuerscheinungspost für den Herbst/Winter 2019 gezeigt.

Dazu gehört ein mal "Dear Evan Hansen" von Val Emmich & Co-Autoren, das jetzt Anfang September erschienen ist und wegen des gleichnamigen Musicals schon vorab total gehypt war. Ich habe mir vorher weder die Songs angehört, noch das Musical gesehen und die Geschichte erst mal für sich wirken lassen. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen und ich war sehr angetan von der Idee des Buches und den Charakteren. Danach habe ich mir die Songs angehört und finde die ebenfalls total schön und auch toll während des Lesens zu hören. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir!


Ebenfalls auf Instagram gepostet habe ich "OMG! Diese Aisling" von Sarah Breen & Emer McLysaght. Das Buch habe ich ebenfalls schon gelesen und war nach den sehr durchmischten Meinungen eher positiv überrascht. Eigentlich lese ich ja kaum bis gar kein Chick-Lit, aber der irische Charme dieser Geschichte und die spritzige, ein bisschen spießige Art von Aisling hat mir insgesamt gut gefallen. Es war jetzt kein Highlight, aber eine nette Geschichte für zwischendurch. Wenn man den Humor mag, kann das Buch ziemlich kurzweilig sein. Lest euch dazu am besten mal eine Leseprobe durch, bevor ihr das Buch kauft.



Spätestens seit ein paar Tagen wisst ihr auch von diesem Buch, denn ich habe eine Rezension zu "Alles okay" von Nina LaCour online gestellt *hier geht's zur Rezension*. Ich habe das Buch schon im Frühjahr im Vorschaukatalog des Verlages entdeckt und wusste, dass ich es unbedingt lesen muss! Neben dem wunderschönen Cover hat auch der Inhalt mal wieder einiges zu bieten und gerade jetzt im Herbst kann ich euch das eher dünne Büchlein von 200 Seiten mit seiner melancholischen Grundstimmung und dem rührenden Ende sehr empfehlen.


Und nun zu zwei Büchern, die ich noch nicht gelesen habe!

Einmal kam vom Rowolth Verlag der erste Band eines super spannend klingenden Zweiteilers bei mir an. Es handelt sich um "Die Arena - Grausame Spiele" von Hayley Barker (Vielen, vielen lieben Dank an den Verlag!!!). Obwohl der Titel zuerst mal ein bisschen nach Stephen King klingt und der Klappentext nach Panem, geht es hier um eine ziemlich neuartige Idee. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt, in der junge Erwachsene aus den ärmeren Schichten in die Arena eines Zirkus geschickt werden, wo sie waghalsige Kunststücke zur Belustigung der reicheren Bevölkerung erlernen müssen. Ich freue mich total auf diese Geschichte. Eine weitere gute Nachricht: Der zweite Band erscheint bereits im November!! Das Buch wird ganz schnell gelesen und ich werde euch selbstverständlich berichten, wie es mir gefallen hat.

Zu guter Letzt habe ich vor kurzem den zweiten Band der "Das Reich der sieben Höfe" Saga beendet. Was soll ich sagen? Es war einfach unfassbar spannend und deshalb konnte ich leider nicht anders, als mir den *****teuren dritten Band direkt auch zu bestellen. Diesen werde ich nun als nächstes lesen und hoffentlich genauso begeistert sein, wie vom zweiten Band. Kennt ihr die Reihe? Ich kann nur sagen, sie macht absolut süchtig! Von der Gestaltung der Cover fange ich gar nicht erst an. *-*
Auch hiervon werde ich euch natürlich sobald wie möglich berichten!

Welche Bücher sind denn bei euch zuletzt eingezogen? Das würde mich sehr interessieren - schreibt es mir in die Kommentare! :-)

Alles Liebe
 

Donnerstag, 12. September 2019

[Rezension] Alles okay von Nina LaCour

Hallo ihr Lieben,

erst vor wenigen Minuten habe ich ein ganz besonderes Buch beendet. Im August ist im Hanser Verlag das neue Jugendbuch von Nina LaCour erschienen. Ich liebe all ihre Bücher sehr und möchte euch gerne ganz frisch von meinen Emotionen zu "Alles okay" berichten. Ganz viel Spaß beim Lesen meiner Rezension! :-)

Autorin: Nina LaCour
Verlag: Hanser Verlag
Erschienen am: 19.08.2019

Einzelband
Jugendbuch
Altersempfehlung: 14-17 Jahre
208 Seiten
Gebundene Ausgabe 16,00€ (D)/ Kindle Edition 4,99€ (D)
Kaufen? Unterstütz doch einen Buchladen in deiner Nähe :-)



*Ich habe mir das Buch selbst gekauft und berichte darüber, weil ich meine Meinung dazu gerne mit Euch teilen möchte. Es findet keine Kooperation mit dem Verlag statt.*


Poetisch und einfühlsam schreibt Nina LaCour über Einsamkeit, Freundschaft und "über eine zerbrechliche, aber zutiefst menschliche Welt" (New York Times).

Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren (Quelle: Amazon.de/September2019). 



Alles okay
Wer mich schon etwas länger verfolgt, weiß, dass der Hanser Verlag zu meinen absoluten Lieblingsverlagen gehört. Das liegt zum einen an der sorgfältigen, hochqualitativen Auswahl der verlegten Bücher, zum anderen aber auch an der geschmack- und liebevollen Gestaltung der Bücher - "Alles okay" ist dabei keine Ausnahme. Allein das wunderschöne raue Papier, die satten, gedeckten Farben und die schöne Gestaltung unter dem Schutzumschlag sprechen für sich.


Für Marin hat das College angefangen, weshalb sie von San Francisco nach New York gezogen ist und nun versucht, ihren neuen Alltag zu bestreiten. Um die Geistern der Vergangenheit nicht zu wecken, kehrt sie nicht einmal in den Weihnachtsferien in die Heimat zurück, sondern bleibt alleine im leeren Studentenwohnheim zurück. Als ihre Schulfreundin Mabel für ein paar Tage vorbei kommt, reißen Marins alte Wunden wieder auf und sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, so schmerzhaft dies auch sein mag, denn eigentlich ist nicht alles okay...

     

Wenn ich an Autorin Nina LaCour und ihre Bücher denke, fällt mir direkt das Wort "Trauerbewältigung" ein. Sie nimmt sich immer sehr ernsten, schwermütigen Themen an und verpackt diese in zarte, mitreißende und emotionale Geschichten. In "Alles okay" geht es um die Trauerbewältigung der jungen Marin, die in jüngster Vergangenheit, direkt vor dem Antritt ihres Studiums, einen sehr wichtigen Menschen verloren hat. Als wäre das nicht schon schlimm genug, muss sie auch noch feststellen, dass es das ein oder andere ungelüftete Geheimnis zwischen ihnen gegeben hat, wodurch sich Marin verraten und einsam fühlt.

Das Buch ist so aufgebaut, dass wir Marin in der Gegenwart am College kennenlernen, als antriebloses, einsames Mädchen ohne viel Kontakt zu den Kommilitonen. Als sie alleine im leeren College zurückbleibt, da sie sich weigerte, nach Hause zu fahren, wird sie beinahe von der Einsamkeit und den kreisenden Gedanken erdrückt. Der Stil der Autorin ist so einfühlsam, dass Marins Stimmung total mitschwingt und mich das Buch insbesondere am Anfang auch sehr runtergezogen hat.
Mit Mabels Besuch muss sich Marin wohl oder übel mit der Vergangenheit auseinandersetzen, weil die beiden Mädchen einmal unzertrennlich waren und als beste Freundinnen ihre Schulzeit verbracht haben. Doch Marin hat große Schwierigkeiten sich zu öffnen.

Zwischendrin gibt es immer wieder Kapitel, in denen wir Einblicke in Marins Vergangenheit bekommen, wie nahe sie und Mable sich standen und wie Marin als Waisenkind bei ihrem Großvater aufgewachsen ist. Man merkt, wie glücklich unsere Protagonistin einmal war und dass irgendetwas in ihrer Vergangenheit vorgefallen ist...

Inhaltlich möchte ich nicht mehr vorwegnehmen, aber ich war erstaunt, wie viel Geschichte und vor allem Emotion in nur 200 Seiten passen, wenn man es geschickt anstellt. Die Figuren sind bei Nina LaCour immer einzigartig und bildhaft beschrieben, sodass man schnell eine enge Bindung zu Marin, Mable und den Nebenfiguren aufbaut. Marin macht während der Erzählung eine tolle Entwicklung durch und demnach erlebt man auch als Leserin oder Leser ein wahres Wechselbad der Gefühle.

Das Ende ist traurig, hoffnungsvoll und super emotional. Ich habe die ein oder andere Träne vergossen und bin der Autorin so dankbar, dass sie es immer wieder aufs neue schafft, solche berührenden Geschichten zu schreiben und uns Lesenden zu schenken. Übrigens kommt auch ein bisschen LGBTQ in dem Buch drin vor.

 

Es wird bald nochmal einen gesonderten Post zu dieser fantastischen Autorin - Nina LaCour - geben. Aber bereits an dieser Stelle kann ich euch ihre Bücher wärmstens ans Herz legen. "Alles okay" reiht sich ohne Abstriche in die wundervolle Sammlung an emotionalen, traurigen und besonderen Geschichten der Autorin ein. Wenn ihr ab und an gerne berührende und traurige Bücher zur Hand nehmt, lest "Alles okay" auf jeden Fall!

Kennt ihr Bücher der Autorin?

Alles Liebe